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Jean Baptiste Greuze, der durch seine pathetisch anmutenden Portraits zum Wegbereiter des Klassizismus wird, gilt als Hauptvertreter der moralisierenden Genremalerei in Frankreich.
geboren am 21. August 1725 in Tournus (Burgund)
gestorben am 21. März 1805 in Paris
Während seines Studiums an der Pariser Akademie kommt Jean Baptiste Greuze, der in seinem Frühwerk vor allen Dingen religiöse Bilder und Portraits malt, mit den Kupferstechern Philippe Le Bas und Pierre Étienne Moitte in Kontakt, deren Bilder ihm einen Zugang zur holländischen Genremalerei des 18. Jahrhundert ermöglichen. Ab 1761 malt der bereits sehr anerkannte Jean Baptiste Greuze vermehrt moralisierende, allegorisch zu deutende Sittenbilder, wie das berühmte Gemälde „Der zerbrochene Krug“, mit denen er den Begriff „Peinture morale“ etabliert. |
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Jean Baptiste Greuze 1
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